Frieren zwecklos – wir spielen uns warm

Drei Tage vol­ler Pro­ben star­te­ten am Frei­tag dem 16.1: es ging wie­der nach Lüt­zen­söm­mern. Die Freude war groß, die nord­po­l­ar­ti­gen Tem­pe­ra­tu­ren konn­ten sie nicht drü­cken. Die Spiele, die sonst drau­ßen statt­fin­den, wur­den ein­fach in die Feri­en­woh­nun­gen ver­legt. Ob Fuß­ball, Zwei-Fel­der-Ball oder Bas­teln, wir fan­den genug Beschäf­ti­gung damit es nie lang­wei­lig wurde. Das lag bestimmt auch an der lie­ben Conny, die uns, neben unse­rer Lei­te­rin Judith, die drei Tage gut betreute. Mit ihr bas­tel­ten wir Mäuse und Kat­zen für unser Kon­zert. Das war eine ent­span­nende Ablen­kung von unse­ren Pro­ben. Aber selbst wir bemerk­ten, dass das ganze Pro­ben wirkte, und so waren wir teil­weise selbst, bei der letz­ten Probe, von unse­ren Fort­schrit­ten über­rascht. Judiths Schwes­ter, die unsere Celli wahre Wun­der wir­ken ließ, hatte dabei sehr gehol­fen. Wir freuen uns auf das Kon­zert und auch schon auf das nächste Pro­ben­wo­chen­ende. 

Helene